Zelten im Schatten der Kirche

Es sind noch Plätze frei!

Zelten im Schatten der Kirche, Kinder vor dem Gemeindehaus der Thomaskirche

In der ersten Augustwoche herrscht bei uns ein buntes Treiben rund um die Thomaskirche und auf der Gemeindewiese. Hier schlagen wir für drei Nächte unsere Zelte auf und erleben so manches spannende Abenteuer.
Nachts einmal unterwegs sein, das Schwimmbad besuchen, verschiedene Spiele spielen oder am Lagerfeuer sitzen runden ein abwechslungsreiches und lustiges Programm ab.
Zu dieser Freizeit sollte, wenn möglich, ein eigenes Zelt mitgebracht werden!
Nach dem Anmeldeschluss bekommen Sie eine Anmeldebestätigung und alle weiteren Informationen.

Fakten kurz und knapp

Zeitraum: 1. August, 17 Uhr bis 4. August, 17 Uhr
Kosten: 40,– Euro
Ort: Gemeindewiese der Thomaskirche Großreuth, Winterstraße 20
Anmeldeschluss: Freitag, 15. Juli 2022
Anmeldezahl: mind. 20, max. 35 Kinder
Leistungen: Vollverpflegung, Programm, Bastelmaterialien, Eintritte, Leitung & pädagogische Betreuung, Übernachtungen im eigenen Zelt

Anmeldung

Thomaskirche Nürnberg-Großreuth
Winterstraße 20a, 904311 Nürnberg
✆ 61 35 62, Fax: 65 87 444
pfarramt.thomaskirche.n@elkb.de

Angedacht zu Ostern

Weidenkätzchen in einer Detailaufnahme - Ein Frühlingsbote

Der Jesuitenpriester Anthony de Mello schrieb einmal (siehe auch Evangelisches
Gesangbuch, S. 221)
:

„Das Leben ist tatsächlich voller Wunder. Mehr noch: es ist wunderbar, und jeder, der es nicht länger als selbstverständlich hinnimmt, wird das sofort bestätigen.“

Kinder während eines Frühlingsspaziergangs sind wunderbare Lehrmeister darin, uns das Staunen wieder beizubringen. Sie lassen uns die Wunder dieser Welt mit neuen Augen schauen. Ostern ist das Fest des Staunens. Es lässt erahnen: In der Mitte der Nacht beginnt der neue Tag, aus totem Holz wächst neues Leben, im Ende ist der Anfang beschlossen. Das Leben bricht sich Bahn. So ist es den Frauen am Grab Jesu ergangen. Sie sind aufgebrochen und haben das Erlebte weitererzählt – staunend und beseelt von einem Geist, der sie ihre Traurigkeit und Müdigkeit vergessen und sie neu hoffen ließ. Bis heute erzählen wir uns zu Ostern vom Neubeginn mitten in der dunkelsten Nacht, vom Wunder der Auferstehung, vom Sieg des Lebens über den Tod. Und so wünsche ich uns zum Osterfest 2022 die Fähigkeit zu staunen, uns mitreißen und begeistern zu lassen. Auf dass wir wieder neu Hoffnung schöpfen und leben lernen.

Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen und Ihren Lieben,
Judith Lena Böttcher, Pfarrerin der Thomaskirche

Kasper reist nach Montebamboli

Im November musste unser geplantes Puppentheater leider ausfallen. Aber jetzt könnt ihr endlich dabei sein, wenn Kasper nach Montebamboli reist!

Wann?

am 23. April 2022
Beginn: 10:00 Uhr

Wo?

im Gemeindehaus der Thomaskirche
in Großreuth bei Schweinau,
Winterstraße 20a,
90431 Nürnberg

Was noch?

Der Eintritt ist frei
Es gibt kleine Snacks nach der Vorstellung

Plakat Puppentheater

Weihnachten ist Party für Jesus!

Symbolbild: Maria und Josef als Holzfiguren vor einer Krippe

Mit diesem Zitat von D. Kallauch lädt die Thomaskirche alle Kinder und Eltern ein und auch wir möchten gerne dieses Angebot weitersagen:

An Weihnachten freuen wir uns darauf, dass Jesus geboren wird. Natürlich wollen wir gerne Geburtstag mit ihm feiern und uns gemeinsam mit anderen freuen, dass Gott ganz nah zu uns kommt.

Uns ist es sehr wichtig, dass ihr gesund bleibt und trotzdem Weihnachten feiern könnt. Darum haben wir uns überlegt, dass wir euch dieses Jahr mal ganz anders zum Krippenspiel in unsere Thomaskirche einladen. Das Krippenspiel-Team und das Musik-Team bereiten den Gottesdienst so vor, dass ihr ihn am Heiligen Abend ab 15 Uhr von eurem warmen Zuhause aus mit eurer Familie anschauen könnt.

Wenn ihr den Krippenspielgottesdienst anschaut, könnt ihr sehen, wie viele andere Familien dies auch tun. Das wichtigste ist, dass wir wissen, dass Jesus an diesem Abend zu uns nach Hause kommt.

Wir freuen uns auf euch und wünschen euch ein friedliches, fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

Eurer Krippenspiel-Team, Musik-Team und eure Pfarrerin Juliane Jung

Komm und sieh

Ein weihnachtliches Bodenbild in der Thomaskirche

Die Adventszeit ist die Zeit des Wartens auf das Kommen unseres Heilands. Es ist einerseits eine dunkle Zeit, außen und auch immer wieder in uns.

Andererseits leuchten die Lichter nie heller in der Dunkelheit als in der Adventszeit. Überall sehen wir Lichterketten und Weihnachtsbäume – die Sehnsucht der Menschen nach dem Licht ist selten so sichtbar. Es ist eine Zeit des Wartens, dass wir dieses Licht erleben dürfen, spüren dürfen.

Mit dieser Sehnsucht nach Licht sind Sie eingeladen, in die offene Kirche zu kommen und das Advents- und Weihnachtsbild zu betrachten und zu bedenken. Kommen Sie, einfach so, mitten aus dem Alltag, nehmen Sie wahr, was in Ihrem Leben gerade ist und begegnen Sie Jesus, der als Kind in der Krippe zu finden ist. Und nehmen Sie etwas von der Begegnung mit nach Hause.

Ein Begleitblatt leitet Sie an, Sie können auch einen Text und ein Video zum Bodenbild anhören/ansehen (bringen Sie Ihr Smartphone mit), gleich vor Ort oder auch daheim.

Ab dem 15.12.2021 ist das Bild in der Thomaskirche vor den Stufen zum Altar aufgebaut und für Sie bereit.

Perspektive

In der Thomaskirche steht links im Altarraum eine Figur deren Kopf fehlt, ein altes Kunstwerk eben. So dachte ich bis vor Kurzem. Ich war verblüfft, als ich neulich zum ersten Mal die Skulptur bewusst aus der Nähe betrachtet habe. Beim genaueren Betrachten hat sich herausgestellt, dass ich mich getäuscht habe: Die Figur ist vollständig und zeigt Christopherus mit dem Jesuskind.

Wie oft liege ich auch mit meinen Einschätzungen über andere Menschen falsch? Ich bilde mir vorschnell eine Meinung, stecke sie in Schubladen, drücke ihnen einen Stempel auf und meine sie zu kennen. Wenn ich mir Zeit für mein Gegenüber nehme, näher hinsehe, dann werde ich offen für die Begegnung und erlebe dadurch auch immer wieder Überraschungen und spannende Begegnungen. Wenn Sie das nächste Mal jemanden begegnen, nehmen Sie sich Zeit, sehen Sie genauer hin, es lohnt sich bestimmt.

Nachtrag

Die schwarze Christopherus-Figur ist ein Geschenk der evangelischen Gemeinde im heutigen polnischen Bytom, ehemals Beuthen/Oberschlesien. Pfarrer Berger, bis 1991 Pfarrer unserer Gemeinde, hielt dorthin Kontakt. Der ihm nachfolgende Pfarrer Lennert unternahm sogar mit einigen Gemeindegliedern eine Fahrt zu dieser Gemeinde und es erfolgte ein Gegenbesuch bei uns. Die Skulptur ist aus Steinkohle gefertigt, was darauf hinweist, dass in der Gegend um Bytom vor allem Steinkohle abgebaut wurde.

Markus Koppenmeier

Wohnungen gesucht!

Gerne teilen wir nachfolgenden Aufruf der Thomasgemeinde und bitten um Ihre Mithilfe.

Symbolbild: Wohnungssuche

Zum Jahresende müssen „unsere“ zwei Mietparteien das Pfarrhaus der Thomaskirche verlassen, da die Mietverträge aufgrund des zukünftigen Bauvorhabens nicht mehr verlängert werden konnten.

Bisher blieben ihre Bemühungen neue Wohnungen zu finden leider ohne Erfolg. Falls Sie etwas wissen oder hören sollten über freiwerdende Wohnungen, würden sich „unsere“ Mieter sehr darüber freuen.
Die Kontaktaufnahme würde über das Pfarramt der Thomaskirche erfolgen.

Ihr Pfarramt der Thomaskirche

Herzlich Willkommen, Juliane und Matthias Jung!

Mitte Juli beginnen wir als Pfarrersehepaar unseren Dienst in der Thomasgemeinde: Pfarrerin Juliane Jung und Pfarrer Matthias Jung.

Foto von Juliane und Matthias Jung im Grünen

Als gebürtige Unterfränkin mit Wurzeln in der Rhön und gebürtiger Nürnberger/„Gosddnhuufer“ haben wir in unseren bisherigen Kirchengemeinden immer im schönen Mittelfranken gelebt und gearbeitet, meist im „Speckgürtel“ des fränkischen Ballungsraumes, zuletzt jedoch in Großhaslach, einer ländlichen Gemeinde bei Heilsbronn. Dass wir künftig in der Frankenmetropole selbst wohnen und arbeiten können, freut uns sehr.

Mit unserem kleinen, einjährigen Sohn dürfen wir als Familie gerade eine wunderbare Zeit erleben: Zwar muss er sich viele Dinge erst aneignen; doch lernt er von Woche zu Woche dazu; er begreift und wächst – langsam aber beständig; und er freut sich über die einfachsten Dinge. Das alles mitzuerleben, ist sehr spannend für uns und wir sind Gott unendlich dankbar dafür.

Ganz ähnlich sind wir gespannt, was Gott in Ihrer Gemeinde hat wachsen und reifen lassen. Besonders reizvoll finden wir da die Aufgabe, in einer Großstadtgemeinde mit unterschiedlichsten Glaubens- und Lebensgeschichten stets neu und auf einladende Weise „christliche Gemeinde“ zu leben und zu gestalten – und das alles im Miteinander mit dem Kirchenvorstand, den Ehrenamtlichen und dem Team der Hauptamtlichen.

Was wir dazu mitbringen können, ist neben etlicher Erfahrung in Gemeindearbeit und Pfarramtsführung unsere je ganz persönliche Art unseren Glauben zu leben. Unsere Liebe zur Musik bringen wir ebenso gerne ein wie unsere Liebe zu Kindern und Jugendlichen.

Mit letzterer sind wir ständig herausgefordert, wenn der Alltag einer „Pachtworkfamilie“ mit Töchtern im Teenageralter und einem Einjährigen zu organisieren ist; sie lässt sich aber nähren aus der geteilten Freude und gegenseitigen Bereicherung.

Zusammen möchten wir gerne in Großreuth/Kleinreuth heimisch werden und freuen uns darauf, Sie nach und nach kennenzulernen. Es wäre schön, wenn die Umstände es zuließen, dass viele von Ihnen schon bei unserem Einführungsgottesdienst am 25. Juli dabei sein können. Herzliche Grüße!

Pfarrerin Juliane Jung und Pfarrer Matthias Jung

Einladung zur Serenade des Posaunenchores

Das Lieben bringt Groß Freud
(Das Leben in Großreuth)

Herzliche Einladung zur Serenade am Samstag, 17. Juli 2021 um 19:00 Uhr auf dem Vorplatz der Thomaskirche. Bei Regen findet die Veranstaltung in der Kirche statt.

Der Eintritt ist frei.

Was es mit den grauen Buchstaben auf sich hat, werden Sie im Verlauf des Abends erfahren. Wie immer bieten wir Ihnen eine Auswahl unseres Repertoires, von Volksliedern über Choräle bis hin zum Swing. Im Anschluss findet sich die Gelegenheit zu einem gemütlichen Beisammensein bei Brotzeit und Getränken. Den Erlös werden wir für die Reparatur unserer in die Jahre gekommenen Tuba verwenden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der Posaunenchor der Thomaskirche