Rückblick Osterfrühstück

Fleißige Hände haben geplant, gebastelt, dekoriert, gebacken, eingekauft und angerichtet. Um 5:00 Uhr morgens war in der Küche des Gemeindehauses schon reges Treiben. Wir freuen uns, dass viele nach dem Gottesdienst das Angebot zum gemeinsamen Frühstück angenommen haben. Wir wurden mit einer reichlichen Auswahl von süß bis herzhaft bedient. Im Garten der Kirche gab es für Kinder auch traditionell leckere Geschenke des Osterhasen zu finden.

Die Stephanusgemeinde bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die uns diesen tollen Ostermorgen ermöglicht haben!

Gott schenkt uns ein Zuhause

Monatsspruch Januar 2022: Jesus Christus spricht: Kommt und seht! (Johannes 1,39)


„Wohnst du noch, oder lebst du schon?“ Diesen Spruch benutzte ein großes Möbelhaus in seiner Fernsehwerbung. „Zuhause ist, wo sich dein Herz wohlfühlt.“ So oder so ähnlich ist es auf zahlreichen Postkarten und Wandbildern zu lesen. Das eigene Zuhause – das ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist der vertraute Ort, an dem Menschen sich sicher und geborgen fühlen, wo sie angekommen und angenommen sind.

„Meister, wo wirst du bleiben?“ Das ist das Erste, was die beiden Jünger am Anfang des Johannesevangeliums fragen, als sie auf Jesus treffen. Sie fragen ihn nach seiner Unterkunft für die Nacht. Doch einen konkreten Ort benennt Jesus nicht. Stattdessen antwortet er ihnen mit einer Einladung: „Kommt und seht!“ Die Bibel berichtet weiter, dass die Jünger Jesus folgen und bei ihm bleiben. Wo sie auch hingegangen sein mögen – bei Jesus haben sie einen Ort gefunden, an dem sie bleiben können und wollen. In seiner Gemeinschaft fühlen sie sich zu Hause.

Und das gilt bis heute, wenn Menschen auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit sind. „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, sagt Jesus an anderer Stelle (Johannes 14,2). Christinnen und Christen egal welcher Herkunft können mit dieser Zusage gewiss sein, dass auch sie bei Gott ein Zuhause haben. Den Ort, an dem sie bleiben können, an dem sie angenommen sind und wo sich ihr Herz wohlfühlt.

Detlef Schneider

Brotbacken für Leib und Seele

Im Brot stecken viele tolle Nährstoffe und es ist in Deutschland das Hauptnahrungsmittel.
Etwa 3.200 verschiedene Brotsorten sind aktuell erfasst.
Hergestellt aus Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste oder anderen Getreidesorten schmeckt es abwechslungsreich lecker. 

Eine Scheibe Brot, gute Butter drauf und ein wenig Salz – einfach herrlich! 

Auch der Kabarettist Jochen Malmsheimer hat etwas dazu zu sagen: 

Brot hat auch für uns Christen eine besondere Bedeutung. Beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern brach Jesus das Brot und teilte es mit den Jüngern. Er sagte: „Diese Brot ist mein Leib.“
Sinnbildlich steht das Brot für das Leben. Es schenkt Kraft und Zuversicht, Hoffnung und Freude.
Frisch gebackenes Brot verströmt einen herrlichen Duft und lädt uns gemeinsam an einen Tisch ein um zu Essen, zu reden und die Gemeinschaft zu genießen. 

Heute gibt es also ein leckeres Rezept für ein gutes Brot zum Wochenend-Frühstück:

Einfach runterladen , einkaufen und los backen! 

Ich wünsch euch ein gesegnetes Wochenende! 

Alles Liebe, Eure Tina Höpfner, Diakonin