Rückblick Kirche Kunterbunt

Begrüßung aller Besucher der Kirche Kunterbunt im Gemeindehaus der Stephanuskirche zum Thema "Wird alles anders?"

Wir haben uns riesig über viele kleine und große Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefreut, die unsere Kirche Kunterbunt besucht haben! Verschiedene Kreativstationen, die Geschichte vom blinden Bartimäus und mit Euch gemeinsam zu Essen – das war die Kirche Kunterbunt im September. Hier ein paar Einblicke:

Neugierig geworden?

Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Seite. Wir freuen uns, wenn Ihr das nächste mal auch/wieder dabei seid!

Euer Team der Kirche Kunterbunt

Einladung zur Gemeindewanderung

Wir beleben diese Tradition wieder. Nach zwei Jahren Corona-Pause wollen wir wieder wandern.

Symbolbild Wanderung

Termin

Samstag, 24. September, Treffpunkt: Nürnberg Hauptbahnhof ‒ Mittelhalle (vor dem INFO-Schalter) bis spätestens 8.50 Uhr, Zugabfahrt: 9.08 Uhr, Zugfahrt bis Rupprechtstegen

Es wird eine Tages- bzw. Wochenendkarte (2 Erwachsene) empfohlen, Preis zur Zeit 21,50 Euro

Wanderstrecke

Rupprechtstegen ‒ Ankatal ‒ Kipfental ‒ Velden (dort Mittagsrast im Gasthof „Zur Traube“) ‒ Lungsdorf ‒ Rupprechtstegen, ca. 9 km

Wir durchwandern das Ankatal mit seinen schroffen Felsformationen. An der sogenannten „Andreas-Kirche“ ist Zeit für eine kleine Andacht. Gehzeit ungefähr drei Stunden. Es sind einige Steigungen zu überwinden, es handelt sich um welliges Gelände. Der überwiegende Teil der Wanderung verläuft im Wald. Ab Lungsdorf wandern wir entlang der Pegnitz. Wenn es die Zeit erlaubt, können wir in Rupprechtstegen, nahe dem Haltepunkt, noch eine Kaffeepause einlegen.
Rückkehr nach Nürnberg ca. 18 Uhr.

Hiermit ergeht herzliche Einladung an alle Wanderlustigen. Wir hoffen auf schönes Wetter. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Rückfragen bitte an Herrn Arnold unter ✆ 61 19 60

Rückblick Osterfrühstück

Fleißige Hände haben geplant, gebastelt, dekoriert, gebacken, eingekauft und angerichtet. Um 5:00 Uhr morgens war in der Küche des Gemeindehauses schon reges Treiben. Wir freuen uns, dass viele nach dem Gottesdienst das Angebot zum gemeinsamen Frühstück angenommen haben. Wir wurden mit einer reichlichen Auswahl von süß bis herzhaft bedient. Im Garten der Kirche gab es für Kinder auch traditionell leckere Geschenke des Osterhasen zu finden.

Die Stephanusgemeinde bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die uns diesen tollen Ostermorgen ermöglicht haben!

Konfirmandenfreizeit Anfang April ‒ kein Aprilscherz

Konfirmanden der Thomas- und Stephanuskirche auf der Freizeit im Jugendhaus in Habsberg.

Lange haben wir gebangt, ob wir für die diesjährigen Konfis eine Freizeit anbieten können. Glücklicherweise haben es die staatlichen Lockerungen dann Anfang April möglich gemacht. Gut gelaunt fuhren wir durch eine verschneite Landschaft hoch zum Jugendhaus Habsberg.

Das Wochenende stand unter dem Motto: „In Gemeinschaft leben“. Unsere zwei Konfi-Gruppen der Stephanus- und der Thomaskirche erlebten spielerisch, mit Geschick und großem Spaß, wie wichtig ein gutes Miteinander ist, wenn man erfolgreich sein möchte. Das großzügig gehaltene Jugendhaus auf dem Habsberg ermöglichte es uns, dass die große Gruppe von 34 Konfis und 6 Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend sowohl in der großen Runde als auch immer wieder in Kleingruppen die unterschiedlichsten Übungen zum genauen Kennenlernen, zur Gruppendynamik und einem guten Miteinander machen konnte. Ihre Freizeit verbrachten die Konfis beim Billard, am Kicker, beim Schneespaziergang, bei einem Besuch in der Wallfahrtsbasilika, beim Chillen auf den Zimmern oder beim Streicheln der Hauskatze, die von uns Nürnbergern begeistert war. Natürlich gab es täglich auch geistliche Impulse und am Sonntagmorgen wurde ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst gefeiert. Da die Schlafenszeit in den beiden Nächten von allen auf ein Minimum reduziert wurde, fuhren wir am Sonntag nach dem Mittagessen erschöpft, aber glücklich und zufrieden nach Hause. Hoffentlich bleibt die Freizeit allen noch lange in guter Erinnerung, sodass wir das gute Miteinander der Jugendlichen in unseren beiden Gemeinden wahrnehmen können!

Pfarrerin Gabriele Edelmann-Richter

Gott schenkt uns ein Zuhause

Monatsspruch Januar 2022: Jesus Christus spricht: Kommt und seht! (Johannes 1,39)


„Wohnst du noch, oder lebst du schon?“ Diesen Spruch benutzte ein großes Möbelhaus in seiner Fernsehwerbung. „Zuhause ist, wo sich dein Herz wohlfühlt.“ So oder so ähnlich ist es auf zahlreichen Postkarten und Wandbildern zu lesen. Das eigene Zuhause – das ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist der vertraute Ort, an dem Menschen sich sicher und geborgen fühlen, wo sie angekommen und angenommen sind.

„Meister, wo wirst du bleiben?“ Das ist das Erste, was die beiden Jünger am Anfang des Johannesevangeliums fragen, als sie auf Jesus treffen. Sie fragen ihn nach seiner Unterkunft für die Nacht. Doch einen konkreten Ort benennt Jesus nicht. Stattdessen antwortet er ihnen mit einer Einladung: „Kommt und seht!“ Die Bibel berichtet weiter, dass die Jünger Jesus folgen und bei ihm bleiben. Wo sie auch hingegangen sein mögen – bei Jesus haben sie einen Ort gefunden, an dem sie bleiben können und wollen. In seiner Gemeinschaft fühlen sie sich zu Hause.

Und das gilt bis heute, wenn Menschen auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit sind. „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, sagt Jesus an anderer Stelle (Johannes 14,2). Christinnen und Christen egal welcher Herkunft können mit dieser Zusage gewiss sein, dass auch sie bei Gott ein Zuhause haben. Den Ort, an dem sie bleiben können, an dem sie angenommen sind und wo sich ihr Herz wohlfühlt.

Detlef Schneider

Brotbacken für Leib und Seele

Im Brot stecken viele tolle Nährstoffe und es ist in Deutschland das Hauptnahrungsmittel.
Etwa 3.200 verschiedene Brotsorten sind aktuell erfasst.
Hergestellt aus Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste oder anderen Getreidesorten schmeckt es abwechslungsreich lecker. 

Eine Scheibe Brot, gute Butter drauf und ein wenig Salz – einfach herrlich! 

Auch der Kabarettist Jochen Malmsheimer hat etwas dazu zu sagen: 

Brot hat auch für uns Christen eine besondere Bedeutung. Beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern brach Jesus das Brot und teilte es mit den Jüngern. Er sagte: „Diese Brot ist mein Leib.“
Sinnbildlich steht das Brot für das Leben. Es schenkt Kraft und Zuversicht, Hoffnung und Freude.
Frisch gebackenes Brot verströmt einen herrlichen Duft und lädt uns gemeinsam an einen Tisch ein um zu Essen, zu reden und die Gemeinschaft zu genießen. 

Heute gibt es also ein leckeres Rezept für ein gutes Brot zum Wochenend-Frühstück:

Einfach runterladen , einkaufen und los backen! 

Ich wünsch euch ein gesegnetes Wochenende! 

Alles Liebe, Eure Tina Höpfner, Diakonin