Pilgerweg für Familien

Schuhe, Rucksack, Snack – alles fertig gepackt und wir können los! 
Über Wiesen und Felder, den Berg hinauf und wieder runter – ca. 6 km rund um Bühl – gibt es jetzt einen Pilgerweg für Familien. 
Klar, auch jeder andere kann diesen Weg gehen. 

Der Weg lädt ein zum nachdenken, lachen, reden, Gott begegnen, genießen und miteinander Zeit verbringen – für Klein und Groß. 

Start- und Zielpunkt ist das Bahnhofshäuschen in Simmelsdorf (PLZ: 91245). 
Von dort aus folgt ihr dem gekennzeichneten Stationen-Rund-Weg.
Parkplätze gibt es vor Ort.
https://www.google.com/maps/search/Bahnhof+Simmelsdorf/@49.5982751,11.3417251,18.72z

Jede*r Pilger*in ist eingeladen diesen Weg in Ruhe zu erkunden – einander, sich selbst und Gott zu begegnen! 

Wir bitten die aktuell geltenden Bestimmungen einzuhalten und auf Abstand zu anderen Familien und Wanderern zu achten. Herzlichen Dank!

Einführungsgottesdienst für Pfarrerin Dr. Böttcher

Am Sonntag, den 02.05.2021, findet in der Thomaskirche der Einführungsgottesdienst für Pfarrerin Dr. Böttcher statt, die ab 01.05.2021 die halbe Pfarramtsstelle in der Thomaskirche übernimmt.

Es wird darum gebeten, sich für den Gottesdienst anzumelden, da aufgrund der aktuellen Situation die Anzahl der Gottesdienstbesucher begrenzt ist.

Die Anmeldung erfolgt bis spätestens 29.04.2021 über

  • E-Mail (pfarramt.thomaskirche.n@elkb.de)
  • Schriftlich (Briefkasten)
    (Winterstraße 20a, 90431 Nürnberg)
  • Telefonisch (direktes Gespräch oder auf den Anrufbeantworter)
    (Tel.Nr. 0911 / 61 35 62)

Wir bitten um Verständnis, dass wir für diesen Tag eine Anmeldung benötigen, da aufgrund des besonderen Anlasses ein großes Interesse der Gemeindeglieder zu erwarten ist. 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Sie!

Ihr Pfarramt der Thomaskirche

Predigt zum Osterfest

von Pfarrerin Gabriele Edelmann-Richter am 5. April in der Stephanuskirche zum Predigttext 2. Mo. 14 Fürchtet euch nicht, der Herr hat Großes an euch getan!

Liebe Gemeinde,

die momentane Lage ist wirklich bedrückend. Von allen Seiten her heißt es, dass wir Kontakte meiden, am besten unser Haus oder unsere Wohnung nicht verlassen sollen, und das selbst über die Osterfeiertage.
Kein Treffen der Großfamilie!
Das ist wirklich schwer zu verkraften. Kaum einer spricht von Hoffnung, höchstens, dass es besser sein wird, wenn Dreiviertel der Bevölkerung geimpft sein wird, eine Herdenimmunität eintritt … und das kann noch lange dauern.
Über uns schweben Inzidenzwerte, die über unser erlaubtes Verhalten bestimmen.

Der bayerische Landesbischof Bedford -Strohm hat dementsprechend ein neues Wort erfunden: „Depressionsinzidenz“.

Schon im vergangenen Jahr beklagten die Sozialstationen und auch die Arztpraxen, dass die Anzahl derer, die über die Lockdowns hinweg an Depressionen leiden, stetig größer wird.
Wann hört das Ganze endlich auf? Wer gibt uns Hoffnung?

Zum heutigen Ostermontag möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen, in der wir uns wiederfinden können. Eine Geschichte aus vergangener Zeit, eine Geschichte der Hoffnung:

Die Familie saß im Zimmer beieinander.
Die Großmutter Lydia, die Eltern Jonas und Rahel, sowie die Kinder Phoebe und Benjamin.
Sie waren ans Haus gefesselt.
Seit Freitag, als Jesus mit zwei Verbrechern ans Kreuz genagelt wurde, herrschte in Jerusalem der Ausnahmezustand.
Die Römer versuchten, die Lage in den Griff zu bekommen, indem sie aufbegehrende Anhänger dieses Jesus aus Nazareth, der sich angeblich „König der Juden“ nannte, kurzerhand verhafteten.
Keiner wagte sich mehr auf die Straße.
Keiner traute mehr dem andern.
Es hieß sogar, dass Judas, ein Jünger Jesu, seinen Freund verraten habe und Jesus dann von den Römern im Garten Gethsemane abgeführt wurde.
Selbst Petrus, einer der engsten Vertrauten Jesu verleugnete seinen Freund, als die Römer ihn fragten, ob er nicht auch zu den Jüngern gehöre.
Die Lage war sehr angespannt.
Viele Anhänger blieben also zuhause, um nicht aufzufallen, um jegliche Gefahr für die Familie abzuwehren.
Die Großmutter Lydia hatte in ihrem Leben schon viel erlebt.
Sie konnte von kriegerischen Auseinandersetzungen berichten, von Vertreibung und Flucht erzählen.
Das tat sie immer wieder, wenn jemand zu Besuch kam.
Das Schlimmste aber, das ihr widerfuhr, war der plötzliche Tod ihres Mannes. Das ging ihr besonders nah.
Damals machte sie täglich lange Spaziergänge, solange, bis ihr leichter ums Herz wurde.
Doch jetzt:
Niemand wusste, wie lange die Lage noch so ernst und so gefährlich war.
Ihren Hoffnungsträger Jesus hatten die Römer ans Kreuz genagelt wie einen Schwerverbrecher, der Mob war aufgestachelt und rief wie irr: „Kreuziget ihn, kreuziget ihn“.
So hing Jesus dann nach einem kurzen Prozess am Kreuz und verschied vor Beginn des Passahfestes um die 9. Stunde.
Unglaublich, wie schnell die Stimmung doch kippen konnte:
Noch vor wenigen Tagen wurde Jesus von vielen umjubelt, als er nach Jerusalem ein- zog. Mit Palmwedeln und lauten Hosianna-Rufen hieß man ihn willkommen und jetzt …
Die absolute Katastrophe!
Was tun?
Lydia holte tief Luft und sagte dann in die Stille hinein:
„Also, liebe Familie,
wir leben doch von der Hoffnung!
Fürchtet euch nicht, der Herr hat Großes an uns getan!
Erinnert Euch an die Befreiung unseres Volkes aus Ägypten. Als die Truppen des Pharao hinter dem Volk Israel herjagten und Gott einen Ostwind schickte, der das Volk trockenen Fußes durch das Schilfmeer ziehen ließ, die Ägypter aber ertranken.
Ich schlage vor, dass jeder von uns nun eine Geschichte der Hoffnung erzählen soll. Das wird uns beruhigen! “
Jonas, der Vater, überlegte kurz, dann erzählte er die Geschichte von dem Gichtbrüchigen, der von seinen Freunden durch das Dach gelassen wurde und von Jesus geheilt wurde.

Rahel, die Mutter, lächelte und erzählte dann die Geschichte vom Weinwunder auf der Hochzeit zu Kana. Phoebe fiel noch die Geschichte von der Auferweckung des Töchterchens des Jairus ein und Benjamin konnte es kaum erwarten dranzukommen, um von der Kindersegnung durch Jesus zu berichten.

Während sich die Familie das alles erzählte, verging die Zeit schnell.
Es fing schon an zu dämmern, da klopfte es plötzlich an die Tür.
Jakob, der Nachbar, stand aufgeregt davor und rief:
„Stellt Euch vor:
Jesus lebt!
Er ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!

Das war ein Befreiungsschlag!
Die Familie konnte es kaum fassen!

Liebe Gemeinde,

Jesus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!
Welch eine Botschaft! Tod und Angst sind überwunden!
Sicherlich haben Sie es gemerkt, die damalige Stimmung war ähnlich wie die Stimmung heute:
Verzweiflung, Wut, Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit und eigentlich nur noch ein Kopfschütteln … all das zeichnet auch unsere momentane Zeit aus.

Aber, wenn wir nicht im Selbstmitleid versinken wollen, müssen auch wir uns Geschichten der Hoffnung erzählen,  über den Gatenzaun, übers Telefon, über Zoom oder Skype!
Auch wir dürfen nicht müde werden, von der Hoffnung zu berichten. Das macht unser Herz leichter.
Die Angst muss überwunden werden.
Haben Sie Rezepte gegen die Angst?
Ich weiß nicht, wie Sie mit der momentanen Lage umgehen.

In meiner Familie blättern wir in Fotobüchern, planen schon mal künftige Reisen und auch Familienfeste werden angedacht. Manch einer träumt auch von einem Besuch im Stadion oder in der „Arena“.

Hätten sich Jesu Anhänger damals aufgegeben, dann wäre Jesu Botschaft vom Leben verlorengegangen.
Damals vertrauten sie seiner Verheißung: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende!“

Und dann: Jesus hat den Tod besiegt!
Was konnte da seinen Anhängern noch schaden?

Jesus hat den Tod besiegt!
Das ist die Osterbotschaft.
Die Osterbotschaft ist eine Aufforderung zum Leben!

Liebe Gemeinde, lassen Sie uns deshalb planen!
Lassen Sie uns nach vorne schauen!

Amen.


FROHE OSTERN!

Andachten und Gottesdienste in Rundfunk, Fernsehen und im Internet

Liebe Gemeindemitglieder, falls Sie in der Karwoche oder an den Osterfeiertagen, nach Gottesdienstübertragungen oder Sendebeiträgen in Rundfunk, Fernsehen oder im Internet suchen, möchten wir Ihnen gerne eine Übersicht zur Verfügung stellen.

Angebote im Hörfunk und Fernsehen

Symbolfoto zu Online Gottesdienste an Ostern
Foto: epd bild/Jens Schulze

Andachten und Gottesdienste im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen in Bayern unter Evangelisch-im-BR oder in der Mediathek des BR.

Neben den Gottesdiensten in der ARD und den Gottesdiensten im ZDF gibt es auch Angebote im Deutschlandfunk.

Die EKD hat eine Sammlung digitaler Gottesdienstangebote zusammengestellt, welche Bundesweit verfügbar sind.

Playlist aller bayerischen Gottesdienste im Livestream und als Video auf YouTube

Ostern feiern – zuhause

Eine Zusammenstellung der Fernseh-, Hörfunk- und Streamgottesdienste an Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag.

Themenbereich Ostern von Bayern-Evangelisch

Kreative Angebote und Gottesdienste aus verschiedenen Kirchenräumen

bietet die Website Evangelisch-Digital

Linktipps und Empfehlungen zu Ostern

Dossier „Ostern“ – mit über 100 Artikeln, Hintergrundinformationen, kreativen Ideen und historischen Erläuterungen

Stand: 26. März 2021

Rückzugsorte

Mann lehnt mit dem Rücken an einem Baum und schaut einsam in die Ferne - Symbolfoto

Rückzugsorte sind wichtig. Der Aufenthalt an einem Rückzugsort ist keine Flucht vor dem Leben. Man flieht nicht, sondern nimmt Zuflucht zu einem Ort, an dem man sich geborgen und getragen fühlt. Sich für den Tag einen Freiraum an diesem besonderen Ort zu schaffen und wissend, dass dieser „FREIRAUM“ außerhalb von Arbeit, Haushalt, Familie und Freizeit liegt, kann sehr erfüllend sein. Und es hat schon was von Vorfreude, sich etwas vorzunehmen, nur für sich und die Gedanken schon mal dahin zu schicken. Zur Ruhe kommen an diesem Rückzugsort, zur Stille kommen in meinem inneren Raum, meinem inneren Zufluchts- und Rückzugsort, zu dem der Alltag, der Lärm, die Welt keinen Zutritt hat. Ein Ort, an dem ich allein sein kann und im Allein-sein das All-eins-Sein erfahren darf. Am Abend einige Augenblicke nur für mich.

Allein sein! All-eins-sein!

„Stille. Zwischen Schweigen und Ruhe wohnt die Stille. In Schweigen und Ruhe geschieht Stille. Aus Schweigen und Ruhe in der Stille plötzlich die Begegnung, die Verwandlung. Ich und du, Gott.“

nach den Benediktinern von Meschede

P. Memmert

Ökumenischer Kreuzweg

Ökumenischer Kreuzweg von Heilig Kreuz nach Stephanus am Freitag, 26. März 2021 um 18.00 Uhr

Symbolfoto Kreuz

Miteinander in der Ökumene unterwegs sein, sich gemeinsam auf die Wurzeln unseres christlichen Glaubens besinnen, die Leidensgeschichte Jesu neu hören und bedenken, beten und singen.

Am Freitag, 26. März 2021 gehen wir mit der Gemeinde Heilig Kreuz den diesjährigen Kreuzweg. Wir beginnen um 18.00 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz und werden gegen 18.45 Uhr zur Schlussandacht in der Stephanuskirche eintreffen.

Gottesdienst.zu.Fuß für Familien

Von Freitag bis nächste Woche Sonntag (21.03.) können Große und Kleine rund um die Stephanuskirche einen wunderbaren Gottesdienst erleben:
Unseren Gottesdienst.zu.Fuß

Diesmal darf man einen Schatz suchen, etwas buntes in der Kirche hinterlassen, gemeinsam singen und beten.

Wir freuen uns auf viele Besucher*innen – Kleine und Große

Um das Liedblatt auszudrucken, einfach hier klicken:

So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein

Der EKD-Ratsvorsitzende ermuntert und bestärkt mit seinen Videobotschaften die Menschen.

„So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.“ An dieses Wort aus Jesu Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg in Matthäus 20 muss sich in den letzten Wochen öfter denken, seit über den Impfpass diskutiert wird, und ob Geimpfte und Genesene wieder Restaurants oder Theaterbesuche oder Reisen unternehmen dürfen sollen, während andere noch warten müssen. Das wird, so ist die Sorge, den sozialen Zusammenhalt schädigen, weil es denjenigen, die in der Impfpriorität erst später dran sind, dann noch schwerer fallen wird, selbst warten zu müssen. Und es ist ja auch nachvollziehbar. Trotzdem leuchtet es mir nicht ein, wenn von den Geimpften und den Genesenen wirklich keine Gefahr mehr ausgeht, warum sollten sie dann nicht wieder die Freiheiten ausüben können, die ja nur aus Gesundheitsschutz-Gründen eingeschränkt worden sind? Können wir denen – das ist die Frage für mich dahinter – die kein Risiko mehr bedeuten, das nicht gönnen, dass sie sich wieder freier bewegen können und uns darauf freuen, dass wir es bald auch wieder können. Vielleicht dank Schnelltests schon vor der Impfung und uns dazu daran freuen, dass der Wirt von der Kneipe gegenüber wenigstens wieder einige Gäste haben kann, statt bankrott zu gehen. Anderen etwas gönnen können: Das ist vielleicht eine unserer größten Aufgaben in diesen verrückten Zeiten.

„So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.“

Matthäus 20:16

Von den Glücksforscher kann man lernen: Wer zuletzt dran ist und den anderen einfach gönnt, dass sie vor ihm dran sind, wird am Ende der Glücklichere sein. Geht gesegnet und behütet in diesen Tag.

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm,
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Zeit zu Leben

Ein Song von Reinhard Mey – nicht poppig, nicht modern. Dafür ehrlich, deutlich, hilfreich, positiv und auffordernd. 

Der Titel „Zeit zu Leben“ ist die Kernbotschaft der Textzeilen und der Melodie.
Reinhard Mey besingt die Sicherheiten, die Errungenschaften und unseren Gegenspieler: die Angst. Sie ist es, die unseren möglichen Erfahrungen oft im Weg stehen kann. 

Die Angst, die so vielschichtig und einzigartig ist, wie wir Menschen es sind.
Die Angst etwas falsch zu machen, nicht die „richtige“ Entscheidung zu treffen. Die Angst vor dem Tod und dem nicht mehr da sein. Die Angst nicht geliebt zu werden. Die Angst nicht gut genug zu sein.
Ich könnte diese Reihe weiter fortführen, zusammengefasst versuche ich es auf den Punkt zu bringen: Lebensangst.

Gerade in den letzten Wochen und Monaten scheint diese Angst weit um sich zu greifen, sie scheint alles zu beherrschen, was mit dem Leben zu tun hat. 

Doch gibt es eine Möglichkeit sich von der Angst zu lösen?
Man kann die Risiken und Nebenwirkungen der Angst gegenüber stellen und abwägen. Man kann das in Ruhe und mit Umsicht tun. Man kann das theoretisch überlegen. Man kann mit Freunden, der Familie und mit Experten darüber sprechen. Man kann sich vorbereiten und alle möglichen Gefahren bedenken und Sicherheiten schaffen. Mit jedem einzelnen Schritt, mit jedem Gespräch und Gedanken kann man sich der Angst nähern!
Und dann? Dann kommt der nächste Schritt. Dann tut man es. Dann probiert man es aus und tritt der Angst ein letztes Mal gegenüber.
Dieser letzte und zugleich erste Schritt kann der entscheidende sein um die Angst aufzulösen.
Auf dem Weg bis zu diesem Schritt können wir uns Unterstützung holen. Wir brauchen ihn nicht allein zu gehen.
Es kommt nicht auf die Angst, sondern auf uns an, ob wir diesen Weg gehen – einfach wird es mit Sicherheit nicht, wäre es einfach, hätten wir keine Angst.
Lohnt es sich? Womöglich. Wer weiß schon mit absoluter Sicherheit was raus kommt, wenn wir unsere Angst überwinden und was wir erleben und möglich machen können?

Vielleicht ist das Lied von Reinhard Mey der erste Schritt, der Stein des Anstoßes für dich.
„Es wird Zeit zu Leben, endlich Zeit!“.

Alles Liebe,
Ihre/Eure
Tina Höpfner, Diakonin