Ich brauche Segen

Segen tanken auf Alltagswegen – Machen Sie mit und verteilen Sie Segen und Ermutigung in Ihrem Ort

QR-Code "Ich brauche Segen" an einem Pfosten

Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde: In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben.

Die Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Kirchengemeinde schließen wir uns dieser deutschlandweiten ökumenischen Initiative an und freuen uns, wenn Sie selbst den Segen auf Ihren Alltagswegen verteilen.

So geht es konkret

Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code, bzw. die Internetseite www.segen.jetzt auf 10 verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können. Probieren
Sie es selbst aus! Rund um unser Gemeindehaus und die Stephanuskirche können
Sie bereits solche Aufkleber entdecken.

So können Sie mitmachen und Segen verteilen

Kleben Sie nach Absprache einen Segens-Aufkleber in Ihre Lieblingsbäckerei, an die Eisdiele oder auf dem Parkplatz Ihrer Arbeitsstelle – auf Alltagswegen. Oder schicken Sie die Sticker-Postkarte an Menschen, die Segen brauchen und selbst Segen verteilen wollen. Die Aufkleber erhalten Sie im Pfarramt oder hier online.
Die Initiative ist aktuell getragen von mehreren evangelischen Landeskirchen
und katholischen Bistümern, sowie einigen kirchlichen Verbänden und Gemeinschaften. Weitere Hintergründe und Materialien zur Initiative finden Sie beim Amt für Gemeindedienst.

Gabriele Edelmann-Richter

Selbsthilfe-Netzwerk für Angehörige von an Covid-19 Verstorbenen

Ende Juli wurde in Kooperation von Landesbischof Heinrich Bedford-Strom und dem Verein Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. ein bayernweites Selbsthilfe-Netzwerk für Angehörige von an Covid-19 Verstorbenen gegründet.

Das Netzwerk soll Angehörige ermutigen, sich in regelmäßigen Gesprächsrunden auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und vielleicht auch im gemeinsamen Tun wieder zu einem erfüllten Alltag zurückzufinden.

Gerne möchten wir dazu folgende Mitteilung von Kiss (Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen) veröffentlichen:

Das Team von Kiss Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wir begrüßen diese Initiative und möchten das Vorhaben als Selbsthilfekontaktstelle vor Ort unterstützen. Seit über 30 Jahren ist es unsere originäre Aufgabe, Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenssituationen zusammen zu bringen, um sich in Selbsthilfegruppen gegenseitig zu unterstützen. Wir begleiten die Gründung der Gruppen, wir unterstützen bei der Öffentlichkeitsarbeit, wir bieten Fortbildungen für die Selbsthilfeaktiven an und wir sind jederzeit für alle Belange der Selbsthilfegruppen ansprechbar.

Deshalb möchten wir Ihnen auch im Rahmen dieses Netzwerks für Angehörige von an Covid-19 Verstorbenen anbieten, Gruppengründungen zu begleiten. Sollten sich bei Ihnen trauernde Menschen melden, die auf der Suche nach anderen Trauernden sind, können Sie diese gerne an uns verweisen. Wir bringen diese Menschen miteinander in Kontakt – bei Bedarf über Gemeinde-, Orts- oder Stadtgrenzen hinaus, weil wir alle Interessierten in einer mittelfrankenweiten Datenbank sammeln.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit in Mittelfranken und vor Ort finden Sie unter www.kiss-mfr.de

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen!

Das Team von Kiss Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wir freuen uns auf Sie!

Symbolbild: Bildausschnitt Gitarrist mit Gitarre

Bratwürste, Weckla und Brezen sind bestellt, Getränke gekauft und der Erntedankaltar festlich geschmückt. Unsere Musikerinnen und Musiker und unsere Sängerinnen und Sänger haben die finalen Proben erfolgreich abgeschlossen und wir freuen uns, Sie zu unserem kleinen musikalischen Gemeindefest am Erntedanksonntag begrüßen zu dürfen.

Der Bastelkreis und unser Schalomladen bieten währenddessen ihre Waren zum Verkauf an.

Beim Gottesdienst haben Sie außerdem die Gelegenheit, unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden kennenzuleren. Beginn ist um 10:15 Uhr!

Hier finden Sie übrigens das geplante Programm!

Die aktuellen Coronaregeln erlauben einen Gottesdienstbesuch auch mit größerer Teilnehmerzahl, wenn eine Maske getragen wird. Sie müssen daher keine Bedenken haben, keinen Platz zu bekommen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FeierAbendMahl in der Stephanuskirche

Von Pfarrerin Gabriele Edelmann-Richter am 24.09.2021 anlässlich des Mitarbeiterdankfestes in der Stephanuskirche in Gebersdorf

Liebe Mitarbeitende unserer Stephanuskirche,

nach der Idee eines Psychologieprofessors möchte ich mit Ihnen ein kleines Experiment machen:

– Hochhalten eines weißen Papierblatts mit schwarzen Flecken –

So wie der Professor, so fordere ich Sie auf zu beschreiben, was Sie sehen!

Die Antworten folgen prompt:

Schwarze Punkte … 5 Punkte … gleich groß … versetzt …

Haben Sie es gemerkt? Alle Antworten konzentrieren sich auf die schwarzen Punkte. Detailgenau werden diese Punkte beschrieben.
Keiner hat den weißen Raum um die schwarzen Punkte herum beschrieben.
Das ist ganz typisch für unsere menschliche Wahrnehmung!
Ins Auge/ins Bewusstsein fallen die schwarzen Punkte.
Auf die weißen Flächen müssen wir erst hingewiesen werden.

Unser Bibeltext aus dem Markusevangelium berichtet von einer vergleichbaren Situation:
Die Jünger haben die traumatischen Erlebnisse des Karfreitags hinter sich. Ihr ganzes Denken und erstarrtes Handeln ist noch von diesen Erlebnissen geprägt.
Als dann Maria Magdalena und auch zwei Männer aus ihren Reihen von der Auferstehung Jesu erzählen, können die Jünger das nicht glauben.
Denn … sie haben Jesus am Kreuz hängen sehen, sie haben ihn mit eigenen Händen in das Grab des Joseph von Arimathäa gelegt!

Tot ist tot!

Aus — basta!

Das haben sie mit eigenen Augen gesehen!
Weiße Flecken gab es in ihren Erinnerungen nicht.
Was die Jünger von den Zeugen der Auferstehung nun hören, sind doch nur Hirngespinste und bringen nichts.
Für sie ist ganz klar:
Erst einmal den Tod des besten Freundes betrauern, verkraften und dann mal sehen, ob das eigene Leben noch einen Sinn hat…
Ob nach einem Jahr noch irgendjemand von Jesus spricht … mal sehen …

Na ja, so werden Sie sich jetzt denken, ist doch ganz menschlich diese Reaktion!
Wenn wir ehrlich zu uns sind, geht es uns auch immer wieder so:
Auf die Frage „Wie geht es dir?“ antworten wir entweder: „Danke, geht so“, weil wir keine Lust haben, dem Gegenüber unsere ganze Geschichte zu erzählen,
oder wir holen bei einer vertrauten Person gerne aus und schildern intensiv wie schlecht grad wieder alles läuft, in der Arbeit oder daheim mit dem Ehepartner oder mit den Kindern oder mit den Schwiegereltern oder dass uns schon wieder eine körperliche Einschränkung oder gar längerfristige Krankheit überfallen hat.

Leider werden viel zu selten schöne Erlebnisse erzählt, werden die hellen Momente ins Auge gefasst, ohne die wir eigentlich gar nicht leben könnten.
Nicht, dass ich uns einen Hang zur trüben Stimmung unterstelle,
nein, ich treffe Gott sei Dank auch Mitglieder unserer Gemeinde, die eine positive Stimmung ausstrahlen.

Denn – ohne unsere Leuchtfeuer würde hier nichts laufen!

Gerade Sie, die Sie heute zu unserem FeierAbendMahl gekommen sind, machen in der Gemeinde mit, engagieren sich, obwohl Sie zuhause auch viel zu tun hätten, obwohl ihr Leben grad nicht rosig verläuft.

Was sind die Gründe?

Halten wir uns an die Bibel, so nehmen wir mit unserem Engagement den Auftrag des Auferstandenen ernst:
„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur!“
Soll heißen: Tragt die frohe und helle Botschaft der Auferstehung, des Lebens weiter!
Behaltet diese Erkenntnis nicht für euch im stillen Kämmerlein!
Reißt andere mit!

Damit geht dann einher, dass wir in Gemeinschaft vieles schaffen, was ein Einzelner nicht schaffen kann.
Ich denke grad an unsere Aktion „Kehrd wärd“.
Letzte Woche haben sich 13 gut gelaunte Gemeindemitglieder zu einem Arbeitseinsatz rund um die Kirche eingefunden, die unsere Außenanlagen mit viel Fleiß winterfest gemacht haben.

Bei einer nächsten Aktion dürfen es gerne noch mehr sein.
Denn gemeinsam macht Arbeit richtig Spaß!

Auch für unsere Stephanuskirche gilt: Wir dürfen nicht aufhören, die hellen Momente zu suchen, die unsere Gemeinde liebenswert machen.

Die harten Monate des Lockdowns – der Lähmung – dürfen nicht zum Dauerzustand werden. Deshalb feiern wir auch am 3. Oktober unser Gemeindefest!

Wir brauchen unsere Kirche, unsere Gemeinschaft, um immer wieder innezuhalten, ruhig zu werden im Getriebe des Alltags, um Kraft zu tanken für die Herausforderungen, die täglich auf uns warten.

Ich bin der festen Überzeugung, dass eine positive Einstellung zur christlichen Botschaft auch in unser privates Leben hineinwirkt.
Glückliche Momente und auch Chancen im Leben können sich plötzlich zeigen, wenn wir den Blickwinkel auf unser Lebensblatt verändern, wenn wir die hellen Flächen (siehe Blatt) beschreiben und die dunklen Flecken nicht in den Mittelpunkt stellen.

Dunkles dürfen wir abgeben an den, der unsere Schuld auf sich genommen hat, abgeben an den, der durch den Tod hindurchgegangen ist, abgeben an den, der unser Licht des Lebens sein möchte!   

Amen

Gabriele Edelmann-Richter, Pfarrerin

Einladung zum Erntedankfest

Wir feiern dieses Jahr nach dem Erntedankgottesdienst ein kleines Gemeindefest rund um die Kirche und das Gemeindehaus. Beginn ist am 03. Oktober um 10:15 Uhr mit dem Gottesdienst in der Stephanuskirche.

Plakat Musikalisches Gemeindefest am Erntedanksonntag, 03. Oktober 2021. Beginn 10:15 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor und Vorstellung der Konfirmandinnen und Konfirmanden.
Ab 11:30 Uhr Verkauf von Bratwurstweckla, Brezen, Getränken in der Flasche und Waren des Schalomladens und des Bastelkreises.
Musikalische Auftritte ab 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr mit dem Posaunenchor, Rabenchor, Gitarrengruppe und Akkordeongruppe.
Ihre Stephanuskirche wünscht Ihnen ein schönes Gemeindefest!
Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften. Im Gemeindehaus besteht Maskenpflicht.

Für Mitarbeitende unserer Gemeinde

Anstelle unserers Mitarbeiterdankfestes, welches wir hoffentlich im kommenden Jahr wieder feiern können, laden wir alle Mitarbeitenden unserer Kirchengemeinde ein, Gemeinschaft zu erleben und zu spüren bei der Feier des Abendmahls. Gerade weil wir auch in diesem Jahr nur wenige Möglichkeiten hatten, uns zu treffen und uns in den Blick zu nehmen, freuen wir uns auf diese besondere Art der Begegnung und des Miteinanders am Tisch des Herrn.

24. September um 19:00 Uhr in der Stephanuskirche

Falls es die aktuelle Corona-Lage zulässt, könnten wir im Anschluss daran noch bei einem kleinen Getränk beieinanderstehen.

Bitte melden Sie sich im Pfarramt telefonisch oder per E-Mail an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Unsere Kirchen sind offen

Die Corona-Pandemie hat uns noch immer fest im Griff und unsere Möglichkeiten mit jemandem in Kontakt zu treten sind eingeschränkt. Die gute Nachricht: Wir haben nach wie vor die Möglichkeit jederzeit mit Gott in Verbindung zu treten, Gott sei Dank! Trotz vieler Einschränkungen gibt es noch Angebote im Corona-Alltag, zum Beispiel ein Besuch unserer Kirchen.

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

Psalm 62,2

Die Türen sind tagsüber geöffnet und Sie sind herzlich eingeladen. Ein paar Augenblicke der Stille, zur Ruhe kommen, ein Gebet, das Herz ausschütten oder einfach in der Gegenwart Gottes verweilen, durchatmen und Kraft tanken.

Gott wartet auf Sie – natürlich nicht nur in der Kirche – und freut sich auf die Begegnung mit Ihnen. Die Kirche als Ort kann hierzu hilfreich sein. Im Eingangs-bereich finden Sie auch verschiedene Impulse. Daher: Herzliche Einladung, schauen Sie doch mal rein

Markus Koppenmeier

Bitte ziehen Sie sich warm an!

Symbolfoto: Stapel von Decken und Schals

Aufgrund der allgemeinen Anforderungen in Corona-Zeiten ist es uns dieses Jahr nicht möglich, die Gottesdienste in unserem gut geheizten Gemeindehaus zu feiern. Die Sitzabstände müssen sehr groß gewählt werden, wenn wir unser zurückhaltendes, gelegentliches Singen beibehalten wollen – was wir hoffentlich bald wieder dürfen! Außerdem ist das Luftvolumen in den Räumen deutlich kleiner als in unserer Kirche.

Kein Gottesdienst im Gemeindehaus

Aus diesem Grund hat sich der Kirchenvorstand dazu entschlossen, die Gottesdienste dieses Jahr durchgehend, also auch in der Winterzeit, in unserer Kirche stattfinden zu lassen. Allerdings können wir unsere Kirche nicht auf Wohlfühltemperatur heizen. Bei einer niedrigen Innentemperatur ist in der Raumluft nur wenig Wasser vorhanden. Wird die Luft nun erwärmt, sinkt die sogenannte relative Luftfeuchtigkeit in einen sehr niedrigen Bereich ab und es könnten erhebliche Schäden an der Orgel und anderen Kunstwerken entstehen.

Unser Orgelbauer rät uns daher zu einem planvollen und behutsamen Aufheizen. Die Luft wird dabei nicht so stark ausgetrocknet. Das bedeutet, die Temperatur sollte pro Stunde nur um 1° C steigen und die Maximaltemperatur sollte im Bereich von 13° C liegen sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von 45-65% aufweisen.

Da warme Luft nach oben steigt, ist es im oberen Bereich des Kirchenraums, in dem sich auch unsere Orgel befindet, deutlich wärmer als in den Bankreihen. Der Unterschied kann mehrere Grad betragen. Für das Instrument ist es wichtig, dass sich das Orgelinnere langsam erwärmen kann und dadurch keine Temperaturunterschiede zur Orgelaußenseite (Prospekt) entstehen.
Durch das Heizen entsteht außerdem Zugluft, welche eine starke Verschmutzung der Orgel verursacht.

Gradgenaues Heizen unmöglich

Durch die im Einsatz befindliche Heiztechnik (Bankheizung) ist es sehr schwierig und zeitaufwändig, den Kirchenraum den Empfehlungen entsprechend zu beheizen. In der Vergangenheit haben wir das leider oftmals nicht so genau genommen – oder man wusste es auch noch nicht besser. Dadurch sind uns Sanierungskosten für die Orgel und das Mauerwerk in nicht unerheblichem Umfang entstanden. Als Konsequenz hieraus haben wir die Gottesdienste in den kalten Wintermonaten in das Gemeindehaus verlegt – und so zudem noch die Umwelt und unseren Geldbeutel durch einen geringeren Energieverbrauch geschont.

Unsere Bitte daher dieses Jahr an Sie:
Lassen Sie uns miteinander Gottesdienst feiern – aber kommen Sie warm angezogen. Es gibt ja bekanntlich kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung!

Gottesdienstbesuche sind nur noch mit Anmeldung möglich!

ACHTUNG:

Aufgrund der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaates Bayern ist eine Anmeldung für bestimmte Gottesdienste notwendig.
Dies betrifft alle Gottesdienste in unseren Gemeinden im Zeitraum von 24.-31. Dezember 2020.

Sie können sich wie folgt anmelden:

  1. Wenn kein Internet zur Verfügung steht, können Sie sich und Ihren Hausstand über die jeweiligen Pfarrämter zu den Öffnungszeiten bis einschl. 21. Dezember 2020 um 11 Uhr telefonisch anmelden.
  2. Wenn Sie das Internet nutzen möchten, können Sie sich und Ihren Hausstand für die Gottesdienste online anmelden. Bitte bringen Sie alle zugesendeten Eintrittskarten am besten ausgedruckt zur Veranstaltung mit. Eine Onlineanmeldung ist bis 2 Stunden vor Beginn der Veranstaltung möglich. Sie können bis zu 5 Tickets für Ihren Hausstand buchen. Für eine Buchung bitte einfach auf die Veranstaltung klicken, Sie werden dann zur Reservierungsseite weitergeleitet. Für die Online-Reservierung benötigen wir Ihre E-Mail Adresse zur Übersendung der Ticket und ihre Telefonnummer zur eventuellen Kontaktaufnahme. Ihre Name dient zur Identifikation beim Einlass.

Die Familienandachten entfallen wegen Krankheit!

24.12.2020 16.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst Thomaskirche

24.12.2020 17.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst Stephanuskirche

24.12.2020  19.45 Uhr Christmette in der Thomaskirche

25.12.2020 10.15 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in der Thomaskirche

27.12.2020 10.15 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in der Stephanuskirche

31.12.2020 15.00 Uhr Altjahresabend Gottesdienst in der Stephanuskirche

31.12.2020 16.30 Uhr Altjahresabend Gottesdienst in der Thomaskirche

Bitte informieren Sie sich kurz vorher auf unseren Homepages, ob die Veranstaltung stattfindet.

Wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Ihre Thomas- und Stephanuskirche Nürnberg

Neuigkeiten zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Weihnachtszeit

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.

In der Stephanuskirche wird es in diesem Jahr auch etwas anders zugehen.
Am 1., 2. und 4. Adventssonntag kann man sich nach dem Gottesdienst in eine Reservierungs-Liste eintragen. ( Der Gottesdienst am 3. Advent findet als gemeinsamer Gottesdienst in der Thomaskirche statt.)

Dann ist einem ein Platz in unserer Kirche am Heiligen Abend sicher. Dazu muss man allerdings beim Gottesdienst um 17 Uhr mindestens 10 Minuten vorher die Reservierung persönlich durch die Anwesenheit bestätigen. Unter der Woche kann man zu den üblichen Geschäftszeiten im Pfarramt anrufen, um sich eintragen zu lassen.

Ist die maximal zulässige Zahl an Besuchern erreicht, wird die Liste geschlossen. Weitere Besucher können dann den Gottesdienst vor der Kirche über eine Lautsprecheranlage mithören.

Bereits um 14 Uhr und um 15 Uhr gibt es vor der Kirche eine Weihnachtsandacht für Familien mit Kindern – hierzu muss man sich nicht anmelden.

In den eigenen vier Wänden kann jeder aber auf jeden Fall mit Hörfunk und Fernsehen die gute Weihnachtsbotschaft in sein Wohnzimmer holen:

https://www.evangelisch-im-br.de

https://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-tv/ard-fernsehgottesdienst

https://www.zdf.de/gesellschaft/gottesdienste

An Heilig Abend wollten die beiden großen Kirchen jedem Gläubigen einen Weihnachtsgottesdienst im Max Morlock Stadion ermöglichen. Aus diesem Grund hätten das Evangelisch-Lutherische Dekanat Nürnberg, die Junge Kirche LUX und die Katholische Stadtkirche Nürnberg an Heilig Abend zu einem ökumenischen Weihnachtsgottesdienst eingeladen – leider wurde diese Veranstaltung aufgrund der hohen Inzidenzzahlen in Nürnberg abgesagt (siehe folgende Presseerklärung).