Für Mitarbeitende unserer Gemeinde

Anstelle unserers Mitarbeiterdankfestes, welches wir hoffentlich im kommenden Jahr wieder feiern können, laden wir alle Mitarbeitenden unserer Kirchengemeinde ein, Gemeinschaft zu erleben und zu spüren bei der Feier des Abendmahls. Gerade weil wir auch in diesem Jahr nur wenige Möglichkeiten hatten, uns zu treffen und uns in den Blick zu nehmen, freuen wir uns auf diese besondere Art der Begegnung und des Miteinanders am Tisch des Herrn.

24. September um 19:00 Uhr in der Stephanuskirche

Falls es die aktuelle Corona-Lage zulässt, könnten wir im Anschluss daran noch bei einem kleinen Getränk beieinanderstehen.

Bitte melden Sie sich im Farramt telefonisch oder per E-Mail an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Im September

Himmel mit Wolken

Wie schön ist es,
sich nicht alles selber
verdanken zu müssen.
Wie gut tut es,
den Blick zu bewahren für das,
was andere hinzugetan haben.
Ich wünsche dir,
dass du den Segen entdeckst,
der hineingeweht ist
in dein Tun und Lassen.
So viel ist gewachsen.
Nun ist Zeit zu ernten
und „Danke“ zu sagen.

Tina Willms

Gemeindehaus-Neubau – es ist geschafft!

Am 31.12.2019 war es soweit. Die letzten Raten für die Bezahlung des Gemeindehausneubaus der Stephanuskirche wurden überwiesen. Seitdem sind wir schuldenfrei. Wir haben etwas Außergewöhnliches geschafft. Innerhalb von 7 Jahren haben wir alle Darlehen für den Neubau zurückzahlen können. Dank Ihrer aller Hilfe! Denn für die außerplanmäßig hohen Rückzahlungen wurden alle Überschüsse/Einnahmen aus den Gemeindefesten, aus der Sparschwein-Aktion, aus dem Weinverkauf, aus den Verkäufen des Bastelkreises und all den anderen Aktionen in den 7 Jahren verwendet.

Vielen, vielen Dank dafür!

Was hat denn nun unser Gemeindehaus gekostet? Ich habe eine Aufstellung der Kosten und der Einnahmen gemacht:

Gesamtkosten inkl. Zinsen1.502.363,06 €
Diverse Zuschüsse / Unterstützungen832.573,00 €
Erlöse aus Grundstücksverkäufen und Aufnahme von 4 Darlehensverträgen440.000,00 €
Entnahme aus der Rücklage40.000,00 €
Eigenleistungen durch Gemeindeglieder20.310,72 €
Unterstützungen durch den Bastelkreis21.536,00 €
Erlöse aus den Gemeindefesten13.600,00 €
Zuwendungen aus der Kirchgeldaktion9.516,34 €
Erlöse aus dem Weinverkauf, Verkauf von Predigt-Heftchen, Verkauf von Dachziegeln, Altmetallaktion beim Abriss des alten Gemeindehauses und unsere Sparschweinaktion22.766,34 €
Spenden für den Neubau des Gemeindehauses102.060,66 €
Gesamtkosten1.502.363,06 €
./. Zuschüsse / Unterstützungen832.573,00 €
./. Finanzierungen und Grundstücksverkäufe440.000,00 €
./. Eigenleistungen/Spenden/Erlöse229.790,06 €
Restbetrag0,00 €

Wir sind schuldenfrei. Zeit zum Durchschnaufen. Zeit zum Luft holen. Zeit, um die Corona-Zeit gut zu überstehen. Aber auch Zeit, um Neues anzugehen.

Denn: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ (Spruch von Sepp Herberger-ehemaliger Nationaltrainer der Fußball-Weltmeistermannschaft von 1954).

Unser Kindergarten wird langsam zum „Problemfall“

Die Mängelliste wird immer länger. Eine Renovierung/Modernisierung/Generalsanierung ist immer unausweichlicher. Jedoch wurde bei einer Besichtigung des Baureferates der Landeskirche schnell klar, dass eine Renovierung unwirtschaftlich ist und daher ein Neubau die wahrscheinlichere Variante sein wird. Viele Gespräche sind bereits geführt, Zusagen für Fördergelder eingeholt und die Finanzierungsmöglichkeit der Gemeinde dem Landeskirchenamt vorgestellt worden. Sowohl vom Kirchenvorstand als auch von der Landeskirche wurden die finanziellen Rahmenbedingungen genehmigt. Jetzt geht es um die Planung. Mehrere Architekturbüros wurden angeschrieben.

Es geht voran

Unser größtes Ziel ist: Das Bringen und Abholen der Kinder von der vielbefahrenen Gebersdorfer Straße zum Dr.- Jürgen-Feldmeier-Weg hin und den Zugang somit hinter das Gemeindehaus zu verlagern. Ein ehrgeiziges Projekt haben wir erfolgreich mit Ihnen zusammen geschafft. Ein Neues liegt vor uns. Aber auch das werden wir mit Ihnen zusammen wieder gut schaffen! In regelmäßigen Abständen werden wir Sie über den aktuellen Stand des Projektes informieren.

Jürgen Staub, Kirchenpfleger

Abschied von Christina Höpfner

Es ist Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen! 

Ich könnte sagen: „Nach 9 Jahre und 30 Tagen ist es eben mal an der Zeit!“, oder auch nett wäre: „Machen Sie es gut!“
Doch viel lieber sage ich: DANKE – für alle die gemeinsamen Jahre im Kirchenvorstand und Hauptberuflichenteam, in den Krabbelgruppen, im Kindergarten, beim Gemeindefest, in den Weihnachtsgottesdiensten, den Begegnungen zwischen Tür und Angel, den leisen Gesprächen und humorvollen Augenblicken. DANKE für Euer und Ihr Vertrauen, für die konstruktive Zusammenarbeit, die ehrliche Kritik, die lobenden Worte am Eingangsportal und geschriebenen Zeilen und den wertschätzenden Umgang miteinander.
Schön war das besondere Jahr mit den Konfirmanden der Stephanuskirche, die bunten und quirligen Schulgottesdiensten, die Vorbereitungen der Krabbelgottesdienste, die Abenteuertage für Familien, der Besuch bei der Schäferin von Gebersdorf, die Tauferinnerungsgottesdienste in der Thomas- und Stephanuskirche.
Ich durfte hier viel lernen, mich ausprobieren und in Bewegung bringen. Vielen Dank dafür.
Jetzt führt mich mein Lebensweg nach Lauf an der Pegnitz – als Gemeindediakonin für Kinder und Jugendliche, für Konfirmanden und deren Eltern, als Teampartnerin für die Pfarrer*innen vor Ort.
All meine Erfahrungen der Nikodemus- und Stephanuskirche packe ich in meinen Lebensrucksack, besondere Augenblicke lege ich in meine „Lebens-Schatz-Kiste“.

Ihnen als Gemeinden wünsche ich Gottes spürbaren Segen – erlebbar durch Menschen und gestiftet vom Heiligen Geist.
Ich wünsch Euch und Ihnen: Seien Sie weiter neugierig auf die Gute Botschaft und das lebendige „Christ-Sein“. Nutzer sie die Ressourcen der Gemeinden um eine lebendige Gemeinschaft zu sein und hören Sie einander zu um voneinander zu lernen und miteinander zu leben. 

Meine Verabschiedung wird am 20. Juni 2021 um 14 Uhr in der Nikodemuskirche stattfinden. Nähere Informationen dazu finden sie Anfang Juni auf der Homepage der Stephanuskirche.

Ich freue mich, wenn wir uns wieder sehen. 
Der Friede des Herrn möge uns begleiten.

Liebe Grüße 

Ihre/Eure Christina „Tina“ Höpfner – Diakonin